…könnte man werden, gegen Schneeblödheit helfen keine Brillen, in rosa wäre dieser frostbrandaktuelle Blick vor meine Haustür auch nicht stimmungsaufhellender:

Gefühlt ist Ostern wirklich wie Weihnachten und Ostern an einem Tag, der Frühling kämpft gar nicht gegen Väterchen Frost. Zusammen mit dem Niederschlag verliert der Witz, Schokladosterhasen wären nur umgeschmolzene Nikoläuse, doch etwas an Lustigkeit. Die Medien leiden auch schon etwas unter Hirnfrost, das ist nicht der schlimmste Winter seit 130 Jahren. Schnee gab es 2012 schon im Oktober, damit dürfte der Längenrekord von 1995/96 (Schnee & Eis bis in die 2.Aprilwoche) schon geschlagen sein. Die Kältesumme dürfte auch beachtlich sein, auch wenn der Winter von 1962/63 immer noch die Nr. 1 der Neueiszeit ist. Worauf wir uns nach der Öl/Gas/Stromrechnung freuen dürfen, sind steigende Preise für bestimmte Lebensmittel, die Pflanzkartoffen sind schon weitgehend hinüber. Mancheiner wird wörtlich schneeblöd, teilweise ist das Sprachzentrum…

Also bitte, das Z mag direkt neben dem T liegen, aber wo ist das S geblieben? Vertippen tu ich mich auch ständig, ich kann pleitetechnisch nicht so gut einheizen, dass die Finger nicht steif werden. Richtig kuschelig wird es unter der Decke auch nicht, das Haus ist gründlich ausgekühlt. Ich koch mir jetzt Bohnen mit Speck und ohne Bohnenkraut, dann springt wenigstens die körpereigene Heissluft etwas an, dazu gibt es hartgefrorene Eier… Oh Gott, nichteinmal einen lauen Witz kriege ich noch hin!