Hier kotzt die Maus!

Bisher dachte ich, ich bilde mir die Macht der Gastro-Lobby in meiner Noch-Heimatstadt nur ein. Doch weit gefehlt, wie die Sabotage der Ekel-Liste beweist! Was nützen die schönsten Bürokratie-Monster, wenn sie an die Kette gelegt werden? Dabei sind diese Listen pädagogisch wertvoll, z.B. das L.A. County fährt mit seinem Saustallpranger ziemlich gut. Ja mei, in Bayern und speziell hier hat halt jeder Wirt seine Spezl in den Behörden, die jede noch so sinnvolle Massnahme via Spitzfindigkeiten zur Farce panschen. 275467596 Salmonellen gefällt das! Zum Kotzen, aber was tun? Hilfe zur Selbstjustiz, der Wutwürger greift zum Zinken, der visuellen Geheimsprache der Zigeunerschnitzel:

ekligesessenDas Geheimrezept? Man nehme das Symbol für „Hier gibt es Essen!“ und vermische es mit dem für „Schnell abhauen“ et voila, fertisch is die Warnüng an der Tür für den gesundheitsbewüssten Feinschmöckör! Bitte verbreiten und erklären. Klar, auch die Konkurrenz kann das Zeichen setzen, aber Gauner gegen Gauner ist mir ggf. doch sowas von wurscht. Wenn die Gastronomie den Verbraucherschutz behindert, soll sie in Teufels Küche gehen…

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Über twixraider

Raider heißt jetzt Twix… sonst ändert sich nix, ich suche immer noch einen Job als Scherzkeks.
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4 Antworten zu Hier kotzt die Maus!

  1. mataicooking schreibt:

    Berlins Ying Yang Kultur . . .

  2. zweitesselbst schreibt:

    ja, schlimm. hat schon meine längst verstorbene Oma früher immer wieder gesagt. Wo wird das noch enden?

    • twixraider schreibt:

      Es endet bereits. Neben den unzähligen Jobbern ist auch das Fachpersonal durch die miesen Löhne so demotiviert, dass Hygiene immer mehr unter den Tisch fällt. Im Bereich Gastronomie ist der Berufsethos auf einem Tiefststand. Da können die Westen von Schuhbeck & Co. noch so rein sein, Sub-Standards bei der Bezahlung erzeugen Sub-Standards bei der Sauberkeit. Schmuddelköche gab es früher auch, nur erkennt man sie heute nicht mehr auf Anhieb.

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