6 Antworten zu And the winner is…

  1. nextkabinett schreibt:

    Zuerst einmal Glückwunsch zum ersten Platz. Ja klar, „Fairer Wettbewerb ist jedenfalls anders…“, doch ein paar solcher Projekte im Portfolio erleichtern vielleicht die Akquise … Letztlich muss man doch in irgendeiner Szene verankert sein, dann wird man auch weitergereicht. Ist das zu zynisch formuliert?

    • nextkabinett schreibt:

      Ich finde die Werbung gelungen. Für ein Sushi-Franchise-Unternehmen sind solche „typisch japanische Restaurantflaggen“ doch optimal. Und für Fastfood sind Hinguckerfarben auch gut. Wobei ich Sushi-Fastfood eher blöd finde. Egal, ob aus dem Supermarktregal oder im Fastfood-Restaurant …

    • twixraider schreibt:

      Glückwunsch zu einem subsuboptimalen Job, der noch gar nicht bezahlt ist? Na, ich danke… 😀
      Selbst „internationale“ Referenzen sind nicht automatisch gut, wenn potentielle Kunden „crowdsourcing“ hören, bist du gleich der billige Jakob, in Fachchinesisch ein „Hot Shop“ = macht jeden Scheiss zum kleinen Preis. Vom Dienstleister, der es einfach am besten weiss, zum Dienstboten, der zu den falschen Tönen des Kunden nach dessen krummer Pfeife tanzt, so sieht’s aus. Kunst kommt von Können, nicht von machen, sonst hiesse es ja Munst. Aber das ist den modernen Geschäftsleuten egal, Hauptsache billig.

      • nextkabinett schreibt:

        Ja, Du hast Recht. Dank Dir für Deine präzise Aufklärung. Es ist einfach zum Mäuse melken. Wie soll man bei alldem noch ein Bein auf den Boden kriegen? Ernsthaft gefragt.

        • twixraider schreibt:

          Mein Dad hat gegen Ende der 90er auch seinen Freiberuf (5 Jahre vor der Rente gekündigt) an den Nagel gehängt, nachdem man ihm bei einer Siemens-Tochter nach zig Rückfragen seinerseits das Entwurfshonorar verweigert hat, Kommentar: „Das Logo macht jetzt ein Praktikant aus der IT!“. New Economy, HA! Da wasch ich doch lieber Leichen…

          • nextkabinett schreibt:

            Na super, ein Praktikant aus der IT. So ein Logo kann ja jeder Depp … Schreiben kann jeder Depp, das bischen Korrigieren … wozu gibt es denn Korrekturprogramme? Fotografieren kann jeder Depp, wozu gibt es denn Bildbearbeitungsprogramme?

            Ja, bloß nicht zuviel Nachfragen, das zeigt, man ist der Idiot, der nichts kapiert. Hoffe, Dein Vater hat genügend Rücklagen für den Rückzug … hierzulande kann man ja noch nicht mal ein Stückchen Land kaufen, um dort Biogemüse anzubauen, das Land reißen sich die New Economisten unter die Nagel …
            Aus dem Sozialsektor bin ich ausgestiegen, da bleibt wirklich nur noch Leichen waschen.

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