Schlitzauge, sei wachsam!

Hand hoch, wer ist NICHT überrascht, dass Philipp Rösler Frontmann der FDP werden soll? Dacht ich mir… und wer ist NICHT überrascht, dass es gelbe Witze hagelt? Gut. Aber wer ist auch NICHT überrascht, dass diese Witze ausgerechnet bei Leuten Empörung hervorrufen, die Westerwelle zum Teufel gewünscht haben? Ich! Eine Kollegin schrieb heute diesen Brandlöschbrief, bitte auch die Kommentare aufmerksam lesen. Einspruch! Natürlich macht Rösler von seinem Exotenbonus nicht offen Gebrauch, aber das politisch korrekte Dogma „Fass meinen Liberalen nicht an!“ war mit ein Grund für seine Wahl zum Kandidat. Meine Cousine ist auch aus der Gegend und als Promoterin für Kosmetika tätig. Und jetzt ratet mal, wer mir im breitesten Fränkisch verraten hat, dass sie bei der Jobvergabe wegen ihrer Mandelaugen eher bevorzugt als benachteiligt wird? Sie findet das selber lächerlich und unfair, aber sie wäre schön doof, wenn sie keinen Vorteil daraus ziehen würde, that’s Show Biz! Positiver Rassismus ist auch Rassismus, immer wird man auf Äusserlichkeiten reduziert. Ich mag Rösler nicht, weil er Innen gelb ist, ein Neoliberaler reinsten Wassers, mit dem wir noch wenig Freude haben werden. Ein smartes Schlitzohr, das von der Weisheit Asiens so weit entfernt ist wie ein Schwein vom Fliegen. Meine Cousine hat da etwas mehr „Street Credibility“, sie ist zum Buddhismus re-konvertiert. Was man ihr nicht auf den 1.Blick anmerkt, sie geht damit auch nicht hausieren. Das macht sie auch nicht automatisch zu einem besseren Menschen, sie sucht nur IHREN Frieden. Wieder weg vom Sein, zurück zum Schein. Ist jemanden aufgefallen, dass die FDP jetzt schon wieder einen „etwas anderen“ Vorsitzenden hat? Westerwelle hat sich auch nicht geoutet, weil er für die rosa Sache kämpfen wollte. Im Gegenteil, seine Opferrolle gab ihm einen gewissen Schutz, eine Kritik-Imprägnierung. Schwul UND Brillenträger, so jemanden schlägt man nicht auf dem Schulhof der Öffentlichkeit. Es sei denn, er trägt dort seinen populistischen Pelz. Dieser Marketing-Trick hat auch eine Weile gut funktioniert, aber jetzt ist der Lack ab. Der Lackierte ist jetzt Rösler, der weder besondere Erfahrung noch Erfolge vorzuweisen hat. Aber es geht ja auch um Popularität. Lindner? Ein farbloser Streber. Schnarrenberger? Eine alte Matrone. Homburger wer? Mit denen ist kein Superstaat zu machen, die haben ja noch nicht einmal ein Schicksal. Rösler hingegen wurde der „gelben Hölle“ entrissen. Meine Cousine sagt dazu „Waisenhaus“. Was nirgendwo auf der Welt ein besonders fröhlicher Ort ist, aber an Napalm zum Frühstück kann sie sich nicht erinnern, obwohl sie über 3 Jahre dort verbracht hat. Kein Kriegstrauma, sie wurde ja auch erst nach dem offiziellen Ende geboren. An dieser Stelle wäre es gut, wenn ihr eurer Wissen über Vietnam etwas auffrischen bzw. von würdet, immerhin sind 36 Jahre ins Land gegangen. Kurz: Meine Cousine ist NICHT das brennende Kind auf dem berühmten Foto, sie kennt Phan Thi Kim Phuc auch nicht. Sie ist auch nicht monatelang in einer überfüllten Nussschale hungrig und frierend auf dem Meer getrieben. Waisenhaus, Flugzeug, zack & gut. Wenn jemand ein echtes Trauma aufzuarbeiten hat(te), dann ihre Adoptiveltern mit ihrer vererbten Kriegsschuld, es hätte ja auch mehr als genug einheimische Waisen gegeben. Über die Motive der Adoptiveltern von Philipp Rösler zu spekulieren wäre jetzt müssig. Fakt ist, er wurde mit 9 Monaten adoptiert und ist jetzt so deutsch wie Bratwurst & Sauerkraut. Es wäre absoluter Nonsense anzunehmen, er wäre „uns“ besonders dankbar für eine Rettung und würde das deutsche Volk allabendlich in sein Nachtgebet aufnehmen. Selbst wenn er sich an seine kurze vietnamesische Vergangenheit noch erinnern könnte, wäre er doch in 1.Line seinen Adoptiveltern verpflichtet. Der Mann ist kein Gutmensch durch seine Geburt. Er ist Politiker. Davon gibt es zwei Typen. Die Weltverbesserer und die Karrieregeilen. Erstere steigen früher oder später entweder frustriert aus oder heulen mit den Wölfen. Grün ist auch nur noch eine Farbe, keine Überzeugung mehr. Eine Corporate Identity, die von PR- und Marketingexperten gepflegt wird. Und ihr könnt euren weissen Arsch darauf verwetten, dass die ständig Werbe-Witze wie „Rösler ist so gelb, gelber geht’s nicht!“ reissen. Stimmt, er ist in einer längst dekadenten Partei gross geworden. Wobei dekadent relativ untertrieben ist, man rufe sich bitte mal die Geschichte der FDP in Erinnerung. Linksliberale? Haha, „meine“ Abgeordnete ist so eine, der traue ich soweit, wie ich sie schmeissen kann, ein furchtbares Elite-Luder. Langer Rede, kurzer Sinn: Seht Rösler als das, was er ist, ein Neoliberaler. Und nicht als das, als was er uns von professionellen Meinungsmachern verkauft wird, das gute Waisenkind mit dem Schmelz im Lächeln. Und gestattet es uns Lästermäulern, sich über diesen durch und durch choreographierten Tanz um den goldenen Wasserbüffel lustig zu machen, um das positiv rassistische Idol zu zerstören. Dieser Wahnsinn hat nämlich Methode, welche die TITANIC schon vor einem Jahr zum Titelthema gemacht hat. Guten Morgen! Jetzt wach? Wisst Ihr was? Bleibt es auch. Ihr könntet nämlich sonst in einer gelben Pfütze aufwachen…

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Über twixraider

Raider heißt jetzt Twix… sonst ändert sich nix, ich suche immer noch einen Job als Scherzkeks.
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17 Antworten zu Schlitzauge, sei wachsam!

  1. Gina schreibt:

    Der Vergangene Schwul, der Neue Immigrant… So liberal sind die Liberalen! Da siehste mal. Siehst Du sie noch? Da unten! Nein, nicht da. Ganz unten! Es lebe Gutti… äh… s´Rösli.

    (Spaß beiseite, ich kenne ihn persönlich. Er ist ein Guter, aber eben noch sehr unerfahren. Und seine Ideen – schon vor Jahren! – zu einer wirklichen, knallharten und funktionierenden Gesundheitsreform waren mal brilliant, bis sie in der Politik angekommen waren… Er wird nie können, wie er mal wollte. Und irgendwann auch nicht mehr wollen. Weil irgendwann eben Politiker zu Politikern werden. Schade.)

    • twixraider schreibt:

      Jetzt wird mir klar, warum er spätestens mit 45 wieder aussteigen will… zu spät, wäre er mal lieber bei seinen Zungestielen geblieben, politisches Karrierestreben* ist hochansteckend und endet immer tödlich. Für die Wähler…

      *siehe „Er hat ein fotografisches Gedächtnis“
      http://www.bild.de/politik/2009/philipp-roesler/ueber-den-neuen-shootingstar-der-fdp-10229302.bild.html

    • Ja, Rösli, passt.

      Er ist die Rose, die man dem sozialem Gesundheitwesen aufs Grab wirft. Dabei wird er die erste Rose sein, die dem Verstorbenen den Rest gegeben hat.

      Schiefe Metapher? Aber ja! Gesundheit kann man nun mal nicht reformieren allenfalls zerstören. Leute, deren „Reformen“ ungute Auswirkungen auf die Gesundheit vieler Menschen haben, sind nicht einmal eine eine Metapher wert.

      Können wie sie wollen können nebenbei Politiker nur, wenn sie Diktatoren sind. Die Politik ist übrigens nicht das Übel, sondern die Leute die sie betreiben.

      • twixraider schreibt:

        Die alte Frage, wie viel Mensch steckt im System und wie viel System steckt im Mensch? Politik VERformt den Charakter, so viel steht fest, man denke nur an Fischer und Schily. Rösler als Diktator? Hmmm… wie war denn sein Geburtsname? Nomen est Omen und „Kim“ (= Metall) in Vietnam sehr verbreitet…

        http://cathrinka.blog.de/2007/11/03/die_vietnamesischen_namen~3239156/

        PS: „Philipp“ bedeutet so viel wie „Pferdefreund“, in Preussens Glanz & Gloria war die Kavallerie ja das non plus ultra. Jetzt setz ich lieber meinen Aluhut wieder auf…

      • Beim Fischer wäre was zu verformen gewesen, außer dem Leib?

        Die alte Frage leider stellen sich die meisten nicht, sie tun nur so, was mich gerne unleidlich macht. Ich hoffe dass der Sprung von „Die Politik“ zu „Quasselbude“ grösser ist als ich an schlechten Tagen fürchte. Jetzt den Alluhut ganz fest halten, denn ich komme jetzt von P über Q zu Unserem geliebten Generalfeldlazarettmarschall Kim il Gesund, dem Pferdefußfreundlichen.

        Rosse, waren die nicht dem Neptun heilig? Dem Nepp tun?

  2. mayarosa schreibt:

    Hm. Warum sollte man Rösler über seinen Geburtsort definieren? Der ist ein neoliberaler Streber mit einem lieblichen Gesichtchen. Als Arzt könnte man ihn fragen, warum er nicht in dem Beruf arbeitet, den er studiert hat. Der Ärztemangel ist eklatant. Und das Ärztestudium eines der teuersten oder das teuerste von allen. Bezahlt hat es auch die Aldi-Kassiererin mit ihren Steuern.

    • twixraider schreibt:

      Tja, das ist wie bei DSDS, Schicksalskandidaten bringen Quote, eine schwere Kindheit wird bevorzugt, auch wenn sie gar nicht relevant bzw. übertrieben ist. Ich z.B. könnte erzählen, das mich als Bub mal ein mittelhoher katholischer Geistlicher angefasst hat, er hatte sogar Öl mit. Das wäre so nicht gelogen, nur hört sich „Firmung“ natürlich nicht so spannend an.
      Rosen-Rösli ist kein gewöhnlicher Arzt, sondern Augenarzt. Er hätte in die Forschung gehen können, auf dem Gebiet hapert es nämlich gewaltig, Stichwort „Makula-Degeneration“. Da wird NICHTS entwickelt, weil es keinen Profit bringt, obwohl das keine reine Alterserscheinung ist. Aber nein, er muss ja auf seinen Bundeswehrvater hören und zumindest ein strammer PARTEIsoldat werden. Was nützt die schönste Elite, wenn sie ihre Talente so verschwendet? Insofern ist es KEIN Trost, dass ausnahmsweise KEIN Jurist am Drücker der Kolonne sitzt.

  3. mayarosa schreibt:

    Hatte Rösler eine schwere Kindheit? Er ist adoptiert und sah als Kind ein bisschen anders aus als die anderen. Gut. Aber sonst scheint er doch recht wohlbehütet groß geworden zu sein. Keiner, der sich durchbeißen musste. „Schwere Kindheit“ würde ich anders definieren.

    • twixraider schreibt:

      Tauschen möchte ich mit ihm nicht. Wenn man zwischen den Zeilen liest, dann hat sich Papa Pilot einen Stammhalter gewünscht, die Erwartungen („Die Vietnamesen sind tapfere Soldaten!“) waren wahrscheinlich entsprechend hoch, nach dem Scheitern der Ehe wurden die Kinder geschlechterspezifisch aufgeteilt. Das soziale Umfeld des Vaters stell ich mir lieber gar nicht erst vor, sanfter Drill ist auch Drill. Eigentlich total pervers, man „rettet“ ein Kind von einem Kriegsschauplatz und dann wächst es zwischen Soldaten auf. Ich bezweifle inzwischen sogar, dass die Sani-Laufbahn seine eigene Idee war. Vielleicht waren das nur paradoxe Restskrupel des Vaters, eine Kriegswaise (?) schickt man nicht zu den Waffengattungen, Blutaufwischen beim Bund ist politisch korrekt, militärische Disziplin lernt er da auch. Das Interesse an der Medizin kann so gross auch nicht sein, sonst hätte er den Augenarzt nicht abgebrochen. Und ehrlich gesagt haben seine Reden auch einen gewissen Kasernenhofunterton. Schade, dass wir sein CIA-Psychoprofil auf Wikileaks nicht zu sehen bekommen, das wäre sicher hochinteressant. Das Pentagon hätte sicher nix dagegen, wenn Westerwelle in allen Funktionen von einem echten Kerl abgelöst wird… jede Wette, dass Rösler bald Aussenminister wird! Im worst case „Verteidigungsminister“ fange ich sofort an, Tunnel zu graben…

      • mayarosa schreibt:

        Mann Twixraider, du machst dir um Rösli echt viele Gedanken. Wenn du eine Frau wärst und würdest so über einen Bekannten reden, würde ich diagnostizieren: eindeutig Rettersyndrom.
        Also ich kann nichts erkennen, weswegen ich Rösli bedauern sollte. Und ihr Kreuz mit den Eltern schleppen viele mit sich herum. Das aber schon als schwere Kindheit bezeichnen?
        Habe mich heute morgen mit einer Bekannten unterhalten, die als Streetworkerin mit obdachlosen Jugendlichen arbeitet. Machst du dir um diese schweren Kindheiten auch so viele Gedanken, wie um Herrn Neoliberal?

  4. twixraider schreibt:

    Von retten wollen kann nicht die Reden sein, ich weiss nur gerne, mit wem ich es zu tun habe. Ich bin z.B. der Sohn eines Werbefritzen, was meine Sinne bezüglich Sein & Schein geschärft hat. Meister Raider hat immer gesagt: „Je besser es klingt, desto schlimmer es stinkt!“. Und Rösler klingt probiotisch, fast wie Reformkost:

    http://www.abgespeist.de/activia/index_ger.html

    Da mach ich mir natürlich so meine Gedanken um Inhaltsstoffe und Herstellungsprozess… 😉

    • mayarosa schreibt:

      Stimmt, aalglatt sind sie, die Karrierejungs von der FDP. Das Leben von klein auf auf Karriere gebügelt. Ich würde mich in meiner Analyse dennoch lieber an dem orientieren, was sie sagen und tun und vor allem an der Einheit zwischen Wort und Tat und am Rückgrat bei Gegenwind und dem Mut zu Verantwortung. Eine systemische Fremddiagnose ist hochgradig fehleranfällig, weil sie zu viel von der eigenen Wahrnehmung projeziert. Schultz von Thun, Watzlawick und die Konstruktivisten grüßen herzlich 🙂

      • twixraider schreibt:

        Vorschlag zur Güte: Wir organisieren für das Kabinett eine Besichtigung von CERN, stopfen die ganze Bande in den Teilchenbeschleuniger und geben Vollgas. Entweder bildet sich bei ihrer lichtschnellen Kollision das hypothetische Fraktional (ein Teilchen reinster Vernunft)… oder Merkel & Co. verabschieden sich auf Nimmerwiedersehen in einer Quantensingularität. Win-Win!

  5. nextkabinett schreibt:

    Ach daher weht der Wind. Meister Raider ist ein Werbefritze. Deshalb die Metametaebenen … alles klar.

    Zum Blog ist ja schon beinahe alles gesagt, mir fällt auch nichts ein. Kleiner Pressetipp:

    Schwarz-gelbe Koalition: Merkel muss ihr Gruselkabinett umbilden. Sag mal was zu FTD. Deine Einschätzung würde mich interessieren.

    Hier ein Loblied darauf.

    • twixraider schreibt:

      Ja, handwerklich sind die FTDler gut, aber 2 Seiten für die Erkenntnis, dass Spieler ausgetauscht werden müssen? Was auch keine Antwort ist, das Spiel bleibt Black-Yellow-Jack… wie wär’s mal mit Wähler-ärger-dich-nicht?

      • nextkabinett schreibt:

        Stimmt, ich fand die Essenz des Artikels auch dürftig. Die Überschrift lässt mehr erwarten.

        Dies hier habe ich gerade überflogen, ich schick Dir’s schnell, weil ich weg muss. Wieder so ein Hinterzimmergeschachere frei nach dem Motto, ‚Aner geht noch, aner geht noch noi‘:

        Vertrauensvotum für Westerwelle
        Wie man seinen eigenen Sturz halbiert

        Charmante Leserkommentare:

        Käpt’n Iglo
        Karl Stefan Podhradszky (Podsches)

        „Westerwelle beginnt Rösler schon zu demontieren bevor dieser zum Parteivorsitzenden gewählt wird. Wenn Rösler jetzt nicht klare Verhältnisse schaft,
        dann wird er nur der Hans Wurst der alten Garde. Er wird dann auch automatisch der Sündenbock für alle noch kommenden Wahlniederlagen der FDP. Der „Große Guido“ wird wiederauferstehen und verkünden: „Seht Ihr, ohne mich geht es nicht in der FDP“.
        Der Herr Dr. Rösler ist ein armes Schwein, er merkt nicht dass er nur benutzt wird.
        Damit ist er auch als Parteivorsitzender ungeeignet.“

        Eine „Sonstige“ in spe.
        Karl Walter Stellmacher (skeptiker01)

        „Das unwürdige Gehampel um Rösler und Westerwelle zeitigt letztlich nur ein Ergebnis: Der mächtige Vorsitzende soll durch einen machtlosen Vorsitzenden ersetzt werden. Ansonsten bleibt alles wie zuvor und das Gruselkabinett bleibt das Gruselkabinett. Ergo wird es der FDP auch weiter gehen wie zuvor. Eine Partei auf dem Marsch in die Marginalisierung: FDP = Fast Drei Prozent. In der Wahlberichterstattung demnächst unter „Sonstige“.“

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