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Die Vorhaut muslimischer Kleinkinder ist 3qm gross und wird nicht abgeschnitten, sondern abgebunden, bis sie schwarz ist und von selbst abfällt. Dann wird sie sofort sonnengegerbt und auf das Dreifache ihrer Grösse gedehnt und ausgewalzt, wobei sich das Schwarz im Idealfall durch Photophimose in ein kräftiges Blau verwandelt. Danach wird die Vorhaut in der Wüste vergraben und muss 11 Jahre lagern, bis ihr ehemaliger Träger zwangsheiratet. Aus dieser sorgsam gereiften “Herrenseide” schneidert die Mutter der Schwiegertochter die traditionelle Brautburka, welche diese bis an ihr seliges Ende trägt. Fälschungen sind an ihrem unangenehmen Schafs- bzw. Ziegenaroma beim Verbrennen der Frau zu erkennen.

stoersender.tv
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… ja ja …
Tja …
Am besten gefällt mir das Märchen, der Islam wäre KEINE auf Juden- & Christentum basierende Reformationskirche, sondern von Kalif Storch gebracht worden. Man macht sich eben nicht die Mühe, mal die Nase in ein Geschichtsbuch zu stecken. Man könnte entdecken, dass die Europäer ohne die arabische Expansion im Mittelalter noch in den Rinnstein kacken würden…
Wohl war … ich erinnere an einen Medicus ind Philosophicus namens Averroës … davon haben aber noch nicht mal viele Philosophen eine Ahnung, weil sie statt Philosophiegeschichte lieber die ahistorische Analystische Philosophie betreiben …