Der NDR hat sich einen kleinen Scherz mit meinen fellow citizens erlaubt:
Jetzt haben die Datschis aber den Witz nicht als solchen verstanden und schäumen vor Leberwurst. Erst die Bezeichnung “Antistadt” aus der Berliner Schnauze und jetzt Frechheiten aus der Hansestadt, da reisst dem geduldigsten Schwaben der Geduldsfaden. Wenn er denn einen hätte, dauerbeleidigt sein ist hier ein weit verbreiteter Geburtsfehler. Zu bemerken, dass sich extra3 zu gleichen Teilen über Designdeppen UND Hobbynazijäger lustig gemacht hat, wäre Multitasking, dafür sind Zirbelnüsse nicht ausgelegt. Also plärrt man munter weiter und macht den kleinen Witz zum Selbstläufer. Kollegin Kreadiv nebst Schalk im Nacken hat die krampfhaft hochdeutsche Rhetorik des Presseversprechers inhaliert und wendet den kategorischen Vokativ “Des is (doch) a Würrrfl!” jetzt auf alle UDOs (Unidentifizierbare Design-Objekte) an. Im Zweifel ist es einer der euklidischen Körper, baschda! Niemals nicht ist es kein Menswastika nicht, nein, nein und nochmals nein! Bitte, liebe Leser, nehmet den Würfelspruch (vergleiche auch: “It’s A Bird… It’s A Plane… It’s Superman“) und verbeitet ihn in den Weiten des Internets, auf dass er geflügelte Legende werde wie dereinst “In der Sowjetunion gibt es keinen Sex!”. Die Quadratur des Kreuzes ist ein Ziel, auf’s innigste zu wünschen. Ganz besonders, da sich genau unter der Uni die Messerschmitt-Werke befanden, wo auch die legendäre Reichsflugscheibe gebaut wurde… worden sein soll… oder wie auch immer! Dass Altlasten durch den Boden zu wachsen scheinen, ist ein befremdlicher Zufall. Und wie heisst es so schön? Gott würfelt nicht, er hat den Würfel nur fallenlassen. In diesem Sinne: Mahlzeit!

stoersender.tv
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Twix Raider findet doch stets die unglaublichsten Dinge im Web.